Natürlich Holz

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Lehrlingswettbewerb

Handwerk aus Hand und mit Maschine gefertigt

 

32 Lehrlingswettbewerbsteil-nehmende präsentierten fantasievolle und originelle Freizeitmöbel   


Im Foyer der Widi-Sporthalle Frutigen präsentierten 30 angehende Schreiner/-innen und zwei Schreinerpraktiker Möbel, die im Rahmen des kantonalen Freizeitwettbewerbs entstanden. Am Freitag fand die Preisverleihung statt. Aus dem Berner Oberland erreichten Tobia Inniger aus Reutigen und Yanick Schorer aus Zweisimmen den 1. Rang.

 

In Frutigen trafen sich Holzexperten, Schreinerlernende, Eltern und Interessierte. Sie erhielten bei einem Rundgang im Foyer der Widi-Sporthalle einen Augenschein in fantasievolle Ausstellungsmodelle von 30 angehenden Schreiner/-innen und zwei Schreinerpraktiker. Die kreative Vielfalt ging vom Schlitten über Tische, Schränke, Stühle in spezieller Ausführung. Speziell ins Auge stiessen eingelegte Holzarbeiten. Ein Töggelikasten und eine speziell konzipierte Weinbar, in welcher nebst Flaschen und Weinkühlschrank auch die Gläser genial Platz finden.

Wie von Michael Schläppi zu erfahren war, findet der Lehrlingswettbewerb jährlich statt und wird durch den Schreinermeisterverband Berner Oberland (SBO) und Schreinermeisterverband Kanton Bern (SKB) organisiert. Zugang zur Teilnahme hatten alle Schreinerlernenden des zweiten  bis vierten Lehrjahres, die im Kanton Bern ihre Ausbildung absolvieren. Die angehenden Schreiner/Innen aus dem Berner Oberland gehen im bzi Holzzentrum Frutigen zur Schule. Rund ein Viertel der Lernenden haben teilgenommen.

 

Wissen und Erfahrung gesammelt

Die Aufgabe für die Teilnehmenden bestand darin, ein Möbelstück zu fertigen, den Arbeitsvorgang und das verwendete Material mittels Arbeitsjournal zu beschreiben und zwei Werkzeichnungen mit den Massstäben 1:10 und 1:1 anzufertigen. «Die Anmeldung ist einfach zu machen, es vergeht Zeit und sollte wegen den Proportionen schauen, planen und mit der Arbeit beginnen, um möglichst die vielen fachlichen Wettbewerbsbedingungen zu erfüllen», sprach Schläppi zu den Teilnehmenden und setzte fort: «Ihr habt durchgezogen, entwickelt und die Arbeiten abgegeben, habt Wissen und Erfahrungen erhalten und könnt stolz sein».  Die angefertigten Möbelstücke wurden einerseits vom Publikum, andererseits von Fachexperten nach Bewertungskriterien wie Originalität, Genauigkeit, Schwierigkeitsgrad, und weiteren Eigenschaften objektiv bewertet.   

 

 

Bravo Yanick !